Mittwoch, 30. Mai 2018

Andreas Bisig übernimmt GLP-Präsidium

Der Wagner Andreas Bisig übernimmt das Präsidium der Grünliberalen See-Gaster. Der langjährige Präsident und ehemalige Kantonsrat Nils Rickert bleibt Mitglied des Vorstands. Gleichzeitig hat die GLP den Vorstand in Hinblick auf einen Ausbau der Aktivitäten verstärkt.

Der Wagner Andreas Bisig übernimmt das Präsidium der Grünliberalen See-Gaster. Der langjährige Präsident und ehemalige Kantonsrat Nils Rickert bleibt Mitglied des Vorstands. Gleichzeitig hat die GLP den Vorstand in Hinblick auf einen Ausbau der Aktivitäten verstärkt.

Die Mitgliederversammlung vom 29.5. wurde der Vorstand von Stadt und Wahlkreispartei erneuert. Als Präsident wurde der 24-jährige Andreas Bisig gewählt. Der bisherige Vizepräsident übernimmt das Amt von Nils Rickert, der sieben Jahre an der Spitze der Partei stand. Rickert bleibt Mitglied des Vorstands und wird seine grosse politische Erfahrung weiterhin einbringen. «Ich möchte mehr Zeit, um mich um meine Eltern und Freunde zu kümmern» begründet Rickert seinen Entscheid und freut sich, dass er das Amt in engagierte und politisch kompetente Hände geben kann.

Sein Nachfolger Andreas Bisig studiert an der Universität St.Gallen Unternehmensführung mit Schwerpunkt Nachhaltigkeitsmanagement. Politisch hat sich der in Wagen aufgewachsene Sohn einer Bauernfamilie in den letzten Jahren unter anderem für mehr Biodiversität im Siedlungsgebiet eingesetzt. „Innere Verdichtung und der Erhalt von Grünflächen, nachhaltige Verkehrslösungen sowie die Förderung der Biodiversität werden weiterhin Kernthemen der Grünliberalen See-Gaster sein“ betont der neugewählte GLP-Präsident.

In den letzten Jahren konnten die Grünliberalen ihre Basis kontinuierlich ausbauen und sich als progressive Mittepartei etablieren. Um dieses Wachstum und vermehrte Aktivitäten auch personell breiter abzustützen, wird der Vorstand erweitert. Der Volkswirtschaftler Tobias Uebelhart wird neu Vizepräsident, die Landschaftsarchitektin Astrid Strobel stösst neu zum Vorstand dazu. Mit dem erneuerten Vorstand ist die Partei gut für die in zwei Jahren anstehenden Kantonsratswahlen aufgestellt. Dann ist es das erklärte Ziel, den ganz knapp verlorenen Kantonsratssitz wieder zurückzuerobern. „Es braucht im Kantonsparlament eine starke GLP-Vertretung, die sich für ein offenes, innovatives und nachhaltiges Linthgebiet einsetzt.“ fasst  Vizepräsident Uebelhart die Motivation der Partei zusammen.